Kein schlechter Einstand würd ich mal behaupten.
2008-10-03
2008-09-29
Nokia 5800 kommt noch diese Woche
Gemäss dem Wallstreet Journal soll Nokia noch diese Woche das Nokia 5800 bringen. Das mit einem Touchscreen ausgerüstete Smartphone wird allgemein als Nokias Antwort auf das iPhone angesehen.
Das Tube, wie es auch genannt wird, richtet sich vorallem an Junge Gadget-Freaks. Scheinbar lässt sich sogar ein vergrössterter Bildschirm aufsetzen. Naja :) wer will den sowas? :)
Quelle
2008-09-24
Android live
Wenn ich mir das Video von Golem anschaue, bin ich eigentlich ziemlich zuversichtlich, was Android belangt. Das HTC Dream hat mich zwar noch nicht wirklich angesprochen, aber mal abwarten, was da folgt!
Ein riesiger Pluspunkt ist seitens Software sicher, dass sie wirklich Open Source ist und somit mehr Spielraum für Entwicklungen lässt. Ein starker Einstand der Hardware liefert die längere Akkulaufzeit und die Überlegenheit in der Ausstattung.
Let's fight!
2008-09-22
Android kommt
Im Verlauf dieser Woche soll zum ersten mal ein Android Gerät vorgestellt werden. Dabei wird es sich ziemlich sicher um ein HTC Gerät handeln (HTC Dream). Im Oktober werden diese auf dem amerikanischen Markt auch erhältlich sein. Die Termine für Europa sind jedoch noch nicht bekannt.
Zurecht fragt man sich, ob Android eine neue Kult-Handy-Welle auslöst. Schaut man auf die Spezifikationen vom HTC Dream, darf man einiges erwarten.
derStandard.at: "Das HTC Dream soll laut US-Telekommunikationsbehörde FCC die Mobilfunkstandards GSM, GPRS, EDGE und UMTS unterstützen. Auch WLAN, Bluetooth und GPS sollen sich an Bord befinden. Neben dem Touchscreen soll das rund 160 Gramm schwere Android-Handy wie die Blackberrys über einen sogenannten Jogball zur besseren Steuerung und eine zusätzliche ausziehbare Tastatur verfügen, wie auf einigen im Web aufgetauchten Fotos zu sehen ist. Ebenfalls eingebaut: eine 3,1 Megapixelkamera und ein SD-Karten-Slot."
2008-09-18
HTC Touch HD vs iPhone: erste Bilder
Erste "Vergleichs-Bilder" sind auf dem französischen Gadget-Blog "GeekInc" aufgetaucht. Sie zeigen, dass das HTC Touch HD in Sachen Display und Kamera die Nase vorne hat.
Hier zwei Bilder:
Quelle
2008-09-04
Googles gPhone setzt das iPhone unter Druck
Die Benutzeroberfläche des gPhones wird dem Mobiltelefon von Apple sehr ähneln. Die erste Geräte sollen schon in wenigen Wochen auf dem Markt sein. Bisher gibt es allerdings nur geheime Videos im Internet.
Wenige Wochen – dann ist das gPhone da. Es ist ein Handy, das mit dem auf Google-Initiative entwickelten Betriebssystem „Android“ ausgestattet ist. T-Mobile-Sprecher Alexander von Schmettow sagte gestern, sein Unternehmen werde im vierten Quartal 2008 ein Handy auf Android-Basis vorstellen. Details nannte er nicht. Es wird dem iPhone ähnlich sein.
Blogs haben jetzt Screenshots der Benutzeroberfläche veröffentlicht. Sie zeigen das Menü für Applikationen. Das sind kleine Programme, die im Internet bereitgestellt werden – Spiele, Wetterberichte, Börsendaten, Musikprogramme und mehr.
Der Suchmaschinenbetreiber Google wird nach Apple-Vorbild die Plattform „Android Market“ anbieten. Entwickler veröffentlichen dort ihre Programme für das Telefon. Android-Nutzer können sie herunterladen und wie auf Googles Videoplattform YouTube bewerten.
Der taiwanische Handyhersteller HTC – bislang treuer Vasall des Software-Giganten Microsoft und einer der wichtigsten Anbieter von Handys mit dem Betriebssystem Windows Mobile – wird wohl als Erster ein Handy mit dem Android-Betriebssystem herausbringen. HTC trat erst kürzlich Berichten über Streit mit Google entgegen und versicherte, das Gerät werde noch 2008 erscheinen.
nternet-Gerüchten zufolge soll das Handy mit der Bezeichnung „Dream“ einen Touchscreen sowie eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur haben (wie das neue Smartphone HTC S 740) und 13 mal acht Zentimeter groß sein. HTC wollte diese Informationen nicht bestätigen. Die Website „AndroidGuys“ veröffentlichte Informationen, wonach das Handy mit Google- und T-Mobile-Logo versehen sein soll. Quelle ist ein in Taiwan aufgetauchtes Video. Das Telefon wird über die Software-Palette von Google verfügen: Maps, Street View und mehr. Auf der Website heißt es weiter, T-Mobile und HTC wollten das Gerät als „Google Phone“ vermarkten. Ferner ist von einem Einführungspreis von 150 US-Dollar (102 Euro) für T-Mobile-Kunden in den USA die Rede sowie einem späteren Verkaufspreis von 399 US-Dollar (272 Euro).
Auch andere Hersteller setzen auf das neue Betriebssystem. Samsung etwa – weltweit Handyhersteller Nummer zwei – wird „sehr bald“, ein Android-Handy auf den Markt werfen, wie Seung-Kak Kang, Deutschland-Präsident des Unternehmens WELT ONLINE sagte, ohne das zu konkretisieren.
Wie auch immer sich das gPhone behaupten wird, eines ist sicher: Die Google-Initiative hat Microsoft, wo es bekanntlich wenige Anhänger offener Software gibt, auf Trab gebracht. Wie der Branchendienst „Mobile Business Briefing“ meldet, denkt Microsoft über eine Öffnung von Windows Mobile nach und will den „Application Market“ anbieten, wie Google und Apple das getan haben. Jedenfalls sucht Microsoft im Internet Ingenieure für den „Skymarket“.
Quelle
2008-08-26
HTC S740! Nettes Gerät ...
Ebenfalls ein interessantes Gerät hab ich eben auf dem Gadgetblog entdeckt. Das HTC S740, Nachfolger des S730. Ersteres wird am September auf dem Schweizer Markt verfügbar sein. Der Preis ist jedoch noch nicht bekannt.
Ausstattung des HTC S740:
2.4 Zoll Bildschirm (320 x 240 Pixel)
3.2 Megapixel Kamera
Qualcomm Prozessor mit 528 Mhz
GPS, HSDPA, WLAN (802.11b/g), Bluetooth 2.0
aufschiebbare QWERTZ-Tastatur
integriertes FM-Radio
Windows Mobile 6.1
Standbyzeit bis zu 400 Stunden, Sprechzeit bis zu 380 Minuten
16.3 mm dick und 140 g schwer
Ich werd mir das Gerät sicherlich mal anschauen!
2008-08-25
HTC Dream: Kleiner als das iPhone 3G
Die ersten Android-Geräte kommen noch dieses Jahr, vermutlich zwischen Oktober und November bei T-Mobile USA auf den Markt. In Zusammenarbeit mit HTC und Google wird T-Mobile Namen das bislang unter dem Namen "HTC Dream" oder "G1" bekannte Gerät auf den Markt bringen. Wenige Details wurden bislang zu dem Gerät veröffentlicht - jetzt sind die offiziellen Maße bekannt geworden.
Das HTC Dream wird mit den Abmessungen von 55 x 115 Millimetern auf den Markt kommen und ist damit ein wenig kleiner als das iPhone 3G und ein etwas größer als das HTC Touch Diamond.
Viele Informationen zu dem HTC Dream gibt es noch nicht: Es soll mit Touchscreen und einer vollwertigen Tastatur ausgestattet sein, die unter dem Display sitzt und aufgeschoben oder ausgeschwenkt werden kann.
Zudem soll das Gerät eine 3-Megapixel-Kamera haben sowie HSDPA unterstützen, und das zu einem Preis von rund 271 Euro (399 Dollar). Ob auch hier in Deutschland respektive Europa die Android-Handys zeitgleich mit dem US-amerikanischen Marktstart Einzug halten, ist noch nicht bekannt.
Quelle
2008-07-12
Microsoft: Windows-Handys gefragter als iPhone
Der Leiter der Windows Mobile-Sparte hat erklärt, dass Handys mit dem Microsoft Betriebssystem viel stärker als das iPhone nachgefragt würden. "Im Vergleich zu seiner Verbreitung ist der Hype völlig unverhältnismäßig", sagte Andy Lees.
Der Bereichschef sagte dem Magazin Euro am Sonntag, dass Apple im ersten Quartal 2008 1,7 Millionen Geräte abgesetzt habe. "Im selben Zeitraum sind weltweit 4,4 Millionen Geräte mit Windows Mobile verkauft worden", sagte er. Seit Freitag, den 11. Juli ist das neue iPhone 3G weltweit verfügbar.
"Wir werden weiter stark wachsen und Marktanteile gewinnen", so Lees. Die bessere Integration von Geräten mit Windows Mobile in die Unternehmenslandschaft rund um Microsoft Exchange sei dafür der Garant. Eine kostenlose Version von Windows Mobile wird es nicht geben, bekräftigte Lees. "Das machen wir nicht - auf keinen Fall", sagte er der Wirtschaftszeitung.
Quelle
2008-07-09
Blackberry gegen iPhone 2.0
Morgen kommt das verbesserte Apple-Handy auf den Markt. Für Firmen ist es damit eine echte Alternative zum Blackberry. Ein Funktionsvergleich der beiden Multimedia-Handys.
Der Computerkonzern Apple hat mit dem Marktstart seines ersten Telefons im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt. Und wegen fehlender Funktionen und eines recht langsamen Internetzugangs für reichlich schlechte Laune bei Kunden. Mit dem neuen Modell, das am Freitag auf den Markt kommt, will Apple das iPhone massenmarkttauglich machen und seinen Hauptkonkurrenten RIM ausstechen, der im Sommer ein neues Blackberry-Modell angekündigt hat.
Bei unserem Vergleich hat unsere Readktion diverse Kategorien verglichen und Punkte vergeben, wobei maximal drei Punkte pro Kategorie zu erreichen waren.
Technische Daten: Bei den Abmessungen liegen beide Geräte mit 11,5 mal 6,6 Zentimetern gleichauf. Auch wiegen beide 133 Gramm. Doch schon beim Speicher zeichnen sich Unterschiede ab. Während der Blackberry Bold lediglich über ein Gigabyte verfügt, gibt es das iPhone in den Varianten mit acht nd 16 Gigabyte. Der Blackberry lässt sich mit einer SD-Speicherkarte jedoch erweitern, das iPhone nicht. Der Akku ist beim Blackberry austauschbar, beim iPhone fest verankert und nicht austauschbar. Die Kameras in beiden Geräten haben zwei Megapixel. iPhone-Blackberry: 3:2
Bedienung: Das iPhone wird bis auf eine Taste komplett über einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) gesteuert. Es setzt Maßstäbe im intuitiven Umgang mit neuen Funktionen. Bei jeder Anwendung bekommt der Nutzer entsprechende Hilfsmittel. Beim Mail-Schreiben öffnet sich eine Tastatur, beim Telefonieren ein bildschirmfüllendes Ziffernfeld. Der Bildschirm ist mit 3,5 Zoll wesentlich größer als beim Blackberry. Dieser punktet allerdings bei der Textbearbeitung, weil er mit einer echten Qwertz-Tastatur ausgestattet ist. Zudem ist das alte Drehrädchen an der Seite des Geräts durch einen Multifunktionsknopf ersetzt worden, so dass sich der Blackberry bequem mit einer Hand steuern lässt. Zwar muss das iPhone mit zwei Händen bedient werden, aber mit der neuen Version sind Textverarbeitungen ebenfalls problemlos machbar. iPhone-Blackberry: 3:1
Internet: Beide Geräte werben mit dem schnellen UMTS-Standard und der superschnellen Erweiterungsverbindung HSDPA. Knapp ein Jahr nach der Markteinführung des iPhone ist dessen Browser der meist genutzte für mobiles Surfen geworden. Nutzer schätzen die Navigation über die Touchscreen-Oberfläche und die Darstellung der Webseiten. Die Blackberry-Nutzung erinnert an die klassische Windows-Navigation. Der Blackberry-Browser erhält sogar einen echten Mauszeiger, der sich über den Multifunktionsknopf steuern lässt. iPhone-Blackberry: 3:1
Mail: Blackberry betreibt mit der Push-EMail-Lösung seine eigene Technik. Sie ist so ausgereift, dass sich der Blackberry als mobiler Ersatzarbeitsplatz fast unersetzlich gemacht hat. Apple setzt auf die Exchange-Server-Unterstützung, die Zugriff auf Firmenmails ermöglicht. Die Technik ist von Microsoft und steht in der Kritik, anfälliger für Hackangriffe zu sein. iPhone-Blackberry: 2:3
Multimedia: Der Blackberry ist ein Arbeitsgerät, das den Arbeitsplatz vor Ort ersetzen kann und mit dem sich mobil surfen lässt. In das iPhone ist der Musikspieler iPod integriert, hinzu kommen Börsenanwendungen und eine direkte Verknüpfung zum Foto- und Videoportal Youtube. iPhone-Blackberry: 3:1
Office-Anwendungen: Mit dem Blackberry ist die Bearbeitung kein Problem, beim iPhone steht eine Bewährung in der Praxis noch aus. iPhone-Blackberry: 1:3
Fotostrecke
Apple bewirbt sein neues iPhone 3G als Rundum-Komplett-Paket. Doch auch andere Hersteller bieten perfekt abgestimmte Geräte. Wir zeigen Ihnen die schärfsten iPhone-Konkurrenten...
Alternativen zum iPhone 3G
Stil: Der Blackberry Bold orientiert sich am typischen unauffälligen klassischen Design der Blackberry-Familie. Es ist schwarz mit einem Chromrahmen, über den auch das iPhone verfügt. Die Qwertz-Tastatur erstreckt sich über die volle vordere Breite des Handys. Das iPhone gibt es in den typischen Apple-Farben in schwarz und weiß. Die notwendigen Tastaturen oder Wählflächen erscheinen auf dem Touchscreen individuell auf die Anwendung zugeschnitten. Auf die zentrale Oberflächenansicht gelangt der Nutzer über den einzigen Knopf auf der Vorderfront des Handys. Da keine Tastatur untergebracht werden muss, ist das iPhone superflach und wirkt professionell und einen Tick edler als das Konkurrenzmodell. iPhone-Blackberry: 3:2
Quelle
Blackberry gegen iPhone 2.0
Morgen kommt das verbesserte Apple-Handy auf den Markt. Für Firmen ist es damit eine echte Alternative zum Blackberry. Ein Funktionsvergleich der beiden Multimedia-Handys.
Der Computerkonzern Apple hat mit dem Marktstart seines ersten Telefons im vergangenen Jahr für Aufsehen gesorgt. Und wegen fehlender Funktionen und eines recht langsamen Internetzugangs für reichlich schlechte Laune bei Kunden. Mit dem neuen Modell, das am Freitag auf den Markt kommt, will Apple das iPhone massenmarkttauglich machen und seinen Hauptkonkurrenten RIM ausstechen, der im Sommer ein neues Blackberry-Modell angekündigt hat.
Bei unserem Vergleich hat unsere Readktion diverse Kategorien verglichen und Punkte vergeben, wobei maximal drei Punkte pro Kategorie zu erreichen waren.
Technische Daten: Bei den Abmessungen liegen beide Geräte mit 11,5 mal 6,6 Zentimetern gleichauf. Auch wiegen beide 133 Gramm. Doch schon beim Speicher zeichnen sich Unterschiede ab. Während der Blackberry Bold lediglich über ein Gigabyte verfügt, gibt es das iPhone in den Varianten mit acht nd 16 Gigabyte. Der Blackberry lässt sich mit einer SD-Speicherkarte jedoch erweitern, das iPhone nicht. Der Akku ist beim Blackberry austauschbar, beim iPhone fest verankert und nicht austauschbar. Die Kameras in beiden Geräten haben zwei Megapixel. iPhone-Blackberry: 3:2
Bedienung: Das iPhone wird bis auf eine Taste komplett über einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Touchscreen) gesteuert. Es setzt Maßstäbe im intuitiven Umgang mit neuen Funktionen. Bei jeder Anwendung bekommt der Nutzer entsprechende Hilfsmittel. Beim Mail-Schreiben öffnet sich eine Tastatur, beim Telefonieren ein bildschirmfüllendes Ziffernfeld. Der Bildschirm ist mit 3,5 Zoll wesentlich größer als beim Blackberry. Dieser punktet allerdings bei der Textbearbeitung, weil er mit einer echten Qwertz-Tastatur ausgestattet ist. Zudem ist das alte Drehrädchen an der Seite des Geräts durch einen Multifunktionsknopf ersetzt worden, so dass sich der Blackberry bequem mit einer Hand steuern lässt. Zwar muss das iPhone mit zwei Händen bedient werden, aber mit der neuen Version sind Textverarbeitungen ebenfalls problemlos machbar. iPhone-Blackberry: 3:1
Internet: Beide Geräte werben mit dem schnellen UMTS-Standard und der superschnellen Erweiterungsverbindung HSDPA. Knapp ein Jahr nach der Markteinführung des iPhone ist dessen Browser der meist genutzte für mobiles Surfen geworden. Nutzer schätzen die Navigation über die Touchscreen-Oberfläche und die Darstellung der Webseiten. Die Blackberry-Nutzung erinnert an die klassische Windows-Navigation. Der Blackberry-Browser erhält sogar einen echten Mauszeiger, der sich über den Multifunktionsknopf steuern lässt. iPhone-Blackberry: 3:1
Mail: Blackberry betreibt mit der Push-EMail-Lösung seine eigene Technik. Sie ist so ausgereift, dass sich der Blackberry als mobiler Ersatzarbeitsplatz fast unersetzlich gemacht hat. Apple setzt auf die Exchange-Server-Unterstützung, die Zugriff auf Firmenmails ermöglicht. Die Technik ist von Microsoft und steht in der Kritik, anfälliger für Hackangriffe zu sein. iPhone-Blackberry: 2:3
Multimedia: Der Blackberry ist ein Arbeitsgerät, das den Arbeitsplatz vor Ort ersetzen kann und mit dem sich mobil surfen lässt. In das iPhone ist der Musikspieler iPod integriert, hinzu kommen Börsenanwendungen und eine direkte Verknüpfung zum Foto- und Videoportal Youtube. iPhone-Blackberry: 3:1
Office-Anwendungen: Mit dem Blackberry ist die Bearbeitung kein Problem, beim iPhone steht eine Bewährung in der Praxis noch aus. iPhone-Blackberry: 1:3
Fotostrecke
Apple bewirbt sein neues iPhone 3G als Rundum-Komplett-Paket. Doch auch andere Hersteller bieten perfekt abgestimmte Geräte. Wir zeigen Ihnen die schärfsten iPhone-Konkurrenten...
Alternativen zum iPhone 3G
Stil: Der Blackberry Bold orientiert sich am typischen unauffälligen klassischen Design der Blackberry-Familie. Es ist schwarz mit einem Chromrahmen, über den auch das iPhone verfügt. Die Qwertz-Tastatur erstreckt sich über die volle vordere Breite des Handys. Das iPhone gibt es in den typischen Apple-Farben in schwarz und weiß. Die notwendigen Tastaturen oder Wählflächen erscheinen auf dem Touchscreen individuell auf die Anwendung zugeschnitten. Auf die zentrale Oberflächenansicht gelangt der Nutzer über den einzigen Knopf auf der Vorderfront des Handys. Da keine Tastatur untergebracht werden muss, ist das iPhone superflach und wirkt professionell und einen Tick edler als das Konkurrenzmodell. iPhone-Blackberry: 3:2
Quelle
2008-07-07
«iPhone» mit Windows
Das iPhone liess auf sich warten. Windows-User haben im HTC Touch Diamond eine Alternative
Der taiwanische Hersteller hat im 11 Millimeter dicken Mobiltelefon schlicht alle Kommunikationstechniken vereinigt, die moderne Lifestyler brauchen. Das Designstück wird einfach durch Daumenbewegungen auf dem berührungsempfindlichen und aussergewöhnlich detailscharfen Farbdisplay bedient. Denn, so meint HTC, ein Handy halte man in einer Hand, und Bedienkonzepte für zwei Hände seien praxisfremd − ein kleiner Seitenhieb gegen das iPhone, dessen Multitouch-Display neben mehreren Fingern auch gleichzeitig zwei Hände benötigt.
Die Benutzeroberfläche, die HTC auf das 7-Zentimeter-Schirmchen zaubert, erinnert in vielem an die Apple-Konkurrenz. Sie lässt sich aber nicht so flüssig bedienen wie die des iPhone. Man blättert mit lockerer Daumenbewegung durch die Fotobibliothek, die man mit der integrierten 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus geknipst hat. Kreisförmiges Rubbeln vergrössert den Bildausschnitt, und Doppelklopfen bringt die Originalgrösse zurück. Die Manipulationen auf dem Bildschirm sind beim Diamanten aber ein bisschen ruckeliger und träger als beim iPhone.
Meist macht der Diamant allerdings Freude. Egal, ob man mit dem Daumen durch die Plattenhüllen der Musiksammlung klickt, iTubes-Videos betrachtet oder durch das mit Fotos aufgepeppte Adressbuch klickt: Es ist viel Niedlichkeit im Diamanten. Alle Funktionen sind durchwegs businesstauglich, beispielsweise wenn das HTC einen Kontakt gleich auf der Karte von Google Maps anzeigt und dabei das nächstgelegene Hotel auflistet. Vier Gigabyte interner Speicher (leider nicht erweiterbar) und viel Rechenleistung liessen den Diamanten im Test flink aus über 3000 Kontakten das Gesuchte finden. Im Internet lässt sich dank HSDPA und HSUPA gut surfen, das Display kann mit seinen 640×480 Pixeln mehr Infos als übliche Handys darstellen.
Im Innern des Handys versteckt sich mit Windows Mobile 6.1 die modernste Version von Microsofts Zeit-, Adress- und Informationsverwaltung. Dieses gilt im Business-Umfeld wegen seines reibungslosen Datenaustauschs mit Outlook als unverzichtbar, mutet für Private durch seine trockene und an Windows angelehnte Bedienstruktur oft aber ein bisschen spröde an. Das neuste Handy aus Taiwan ist eine Freude für Hand und Augen. An einigen Ecken hakelt die Bedienung noch. Kein Wunder, wurde doch überall das Neuste vom Neusten der heutigen Technik integriert.
Quelle
2008-07-02
TI bringt Projektor ins Handy!
Texas Instrument hat ein Projektor in einen Blackberry Curve eingebaut! Coole Sache! Die Bilder sind zwar nicht brilliant, doch das ist doch mal ein Anfang!
Hier der Link zum Gizmodo-Post
2008-06-30
Das iPhone und seine stärksten Konkurrenten
Auch andere Mütter haben schöne Töchter: Wer glaubt, nur das „iPhone 3G“ von Apple biete eine gute Rundum-Ausstattung, irrt. Die Konkurrenten haben längst attraktive Alternativen in Stellung gebracht. COMPUTER BILD stellt Ihnen die interessantesten Rivalen vor.
Das iPhone 3G wird am 11. Juli 2008 in Deutschland und der Schweiz auf den Markt kommen. Im Vergleich zum Vorgänger wurde der Funktionsumfang erweitert und der Preis gesenkt. An Bord sind jetzt auch UMTS, GPS sowie Push-Mail und Anbindungsmöglichkeit an Firmennetzwerke. Größtes Manko: das iPhone gibt es bei uns weiterhin nur exklusiv und mit 24-Monate-Zwangsvertrag von T-Mobile.
Nicht nur aus diesem Grund lohnt ein Blick auf die Konkurrenz: Samsung, HTC, Nokia & Co. bieten Alternativ-Modelle an, die zum Teil deutlich noch besser als das iPhone 3G ausgestattet sind – und ohne Vertragsbindung zu haben sind.
Apple iPhone 3G
Der Herausforderer: Mit dem neuen „iPhone 3G“ will Apple der Konkurrenz das Fürchten lehren. Hierzu wartet die zweite Generation des Multimedia-Handys unter anderem mit dem schnellen Datenübertragungsstandard UMTS sowie einem integrierten GPS-Empfänger auf. Darüber hinaus sind nun auch Funktionen an Bord, die vor allen Dingen von Geschäftsleuten bei der ersten iPhone-Generation schmerzlich vermisst wurden. Hierzu zählen unter anderem Push-Mail sowie die Anbindung an Firmennetzwerke via „Microsoft Exchange“. Trotz des größeren Funktionsumfangs hat Apple die Preise für das iPhone 3G deutlich gesenkt und greift nun direkte Konkurrenten wie Blackberry oder die Smartphones mit Windows-Betriebssystem frontal an.
Samsung Qbowl, HTC Touch Pro, Nokia Tube und Co.
Die Konkurrenz: Samsung, HTC, Nokia und Co. bieten Alternativ-Modelle an, die zum Teil deutlich besser als das iPhone 3G ausgestattet und ohne Vertragsbindung zu haben sind. Schick und üppig ausgestattet kommt etwa das Edel-Handy „Touch Diamond“ von HTC daher. Es wird mit dem neuen Betriebssystem „Windows Mobile 6.1 Professional“ ausgeliefert, verfügt über eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Blitz und Autofokus sowie ein GPS-Empfänger für Satelliten-Navigation. 2,8-Zoll-Touchscreen dient zur Steuerung per Fingerspitze.
Bei Nokia brodelt die Gerüchteküche: Angeblich haben die Finnen ein Modell namens „Tube“ in der Vorbereitung, dass dem iPhone Konkurrenz machen soll. Auffälligste Ähnlichkeit zum iPhone: Auch das Tube verzichtet auf eine herkömmliche Tastatur und wird mit einem Touchscreen gesteuert.
Quelle
2008-06-29
Opensource-Smartphone kommt nach Europa
Am 2. Juli trifft die erste Lieferung des frei programmierbaren Linux-Handys OpenMoko FreeRunner in Deutschland ein. Das Gerätchen hat WLAN, Bluetooth, GPS und Triband-GSM/GPRS sowie Bewegungssensoren integriert, der Touchscreen bietet auf 2,8 Zoll eine 640x480-VGA-Auflösung. Preis: Ab 300 Euro.
Mit ziemlich genau einem Jahr Verspätung kommt das Linux-basierte OpenMoko-Handy nun auf den Markt. Es ist keine Übertreibung, es als "Anti-iPhone" zu bezeichnen, denn beim OpenMoko ist bei ganz ähnlichen Funktionalitäten alles völlig anders als bei Steve Jobs' Lieblingsgadget.
Während bei Apples Gerät die Hardware gegen jede Veränderung hermetisch abgeschottet wurde, ist beim OpenMoko FreeRunner jede einzelne Komponente dokumentiert. Und während im iPhone sogar der Akku fix in der Hardware verbaut ist, lässt sich der im OpenMoko natürlich tauschen.
Quelle
2008-06-24
Googles Android mit Startproblemen
Die ersten Telefone auf Basis von Googles Plattform Android werden vermutlich später auf den Markt kommen als geplant. Dies berichtete das Wall Street Journal gestern. Ursprünglich sollten die ersten Modelle im zweiten Halbjahr 2009 erhältlich sein. Mittlerweile spricht man vom vierten Quartal.
T-Mobile USA soll ein erstes Telefon im vierten Quartal auf den Markt bringen. Bei Sprint geht es wahrscheinlich länger. China Mobile verschob den Launch vom dritten Quartal diesen Jahres auf Anfang 2009.
Die Pläne für Android wurden im November 2007 vorgestellt. Google arbeitet mit über 20 Partnern an dem Projekt.
Quelle
2008-06-05
HTC bringt iPhone-Killer Touch Pro & Diamond
Apple sollte sich vorsehen – HTC setzt mit den neuen Handys Touch Pro & Touch Diamond zum Frontalangriff auf das iPhone an.
Bei Design und Ästhetik geht HTC mit dem Touch Pro & Diamond eigene Wege – hier handelt es sich nicht um plumpe iPhone-Klone.
Kann mehr als das iPhone
Das nur 11,3 mm dünne HTC Touch Diamond macht nicht nur optisch Eindruck, auch bei der Technik wurde nicht gegeizt: Der 2,8-Zoll-Touchscreen bietet mit 640 x 480 Pixel eine extrem hohe Auflösung, Kontrast und Farbwiedergabe gehören zum Handy-Spitzenfeld. Das Display eignet sich auch, um Webseiten ohne Verzerrung darzustellen – mobiles Surfen wird so zum Genuss.
Im Vergleich zum iPhone ist das HTC-Handy aber ein echter Daten-Flitzer: Dank HSPA (bis zu 7,2 Mbit/s) und Wireless LAN sind selbst Multimedia-Daten schnell auf das Handy geladen.
HTC hat dem Diamond sogar eine eigene Anwendung spendiert, mit der sich YouTube-Videos am Handy abspielen lassen.
Weitere Highlights: GPS-Navi, 3,2-Megapixel-Digicam, 4 GB Speicher, Windows Mobile 6.1 Betriebssystem, intelligentes Touchscreen mit Gestenerkennung. Der Preis des Touch Diamond beträgt 520 Euro.
Das ansonsten gleich ausgestattete HTC Touch Pro bietet zudem eine vollwertige Tastatur (699 Euro ohne Vertrag).
Quelle
2008-06-03
Samsung tritt Apple
In den USA tritt Samsung mit dem Touchscreen-Phone Instinct gegen Apple an. Und bedient sich auch noch frech der Bashing-Werbemethoden, für die Apple geliebt und gehasst wird.
Mit Mac Guy vs. PC Guy machte Apple vor, wie man Konkurrenten lächerlich machen und richtig dumm dastehen lassen kann. Microsoft wurde getroffen und hat sich bis heute nicht zu einer Antwort auf diese hämische Attacke aufraffen können.
Samsung gibt es Apple zurück mit einer Werbekampagne für Instinct, einen Iphone-Gegner, der ab 20. Juni über den US-Mobilfunkbetreiber Sprint Nextel angeboten wird. Im Dunkeln ist derzeit noch, inwieweit das Gerät später auch über andere Kanäle und in anderen Ländern angeboten werden soll. Der Preis ist ebenfalls noch nicht bekannt, wohl aber, dass dazu Datentarife beim Mobilfunker zu buchen sind, ganz nach Art des Iphones.
Statt Multi-Touch-Gesten soll Instinct haptisches Feedback einsetzen, um für eine intuitive (instinktive?) Bedienung des Touchscreens zu sorgen. Zwar ist die Auflösung des Displays mit 240 x 432 Pixeln geringer und WLAN fehlt, dafür bietet Instinct aber auch reichlich Features, die dem Iphone bislang fremd sind. Und die stellt die vorlaute Werbung Samsungs heraus: “Zusehen, wie Instinct das Iphone schlägt.”
Punkt um Punkt heißt es “Instinct wins!” bei schnellem Internet, Live TV auf dem Handy, GPS-Navigation, Videoaufnahmen und Musikdownloads. Und dazu gibt es noch einenTrailer zu Instinct, dem “größten Product-Placement-Film aller Zeiten”. Sollte Apple so was schon mal inspiriert haben? Und natürlich wird Samsungs Instinct auch klar “Iphone-Killer” genannt. Die Links dazu finden sich weiter unten.
Bleibt nur das kleine Restrisiko, dass Samsung mit dem Instinct gegen Iphone 2.0 wird antreten müssen, das etwa zur gleichen Zeit auf den Markt kommt. Und über dessen Features gibt es zwar reichlich Gerüchte, aber noch lange keine Klarheit, bis Steve Jobs es bei seiner Keynote aus der Tasche zieht.
Quelle
iPhone vs Instinct
2008-06-02
iPhone oder BlackBerry - welches ist das bessere Business-Smartphone?
Kaum ein Handy hat für mehr Furore gesorgt als das iPhone von Apple. Aber taugt es auch für den Business-Einsatz, wie zum Beispiel ein BlackBerry von RIM? Designmäßig liegt der Neuzugang von Apple auf jeden Fall ganz weit vorne.
Am Flughafen Frankfurt stellt sich ein Herr im Anzug in die Schlange. Er setzt die Einkaufstüte, die er in der einen Hand hält, ab, und stellt auch die Laptop-Tasche in der anderen Hand auf den Boden. Mit einem Griff holt er aus der Brusttasche seines Anzuges ein iPhone. Er hält das schicke schwarze Ding und tippt mit der anderen auf den Touch-Screen. Bunte Bilder ziehen die Aufmerksamkeit der Umstehenden auf sich und werden mit "Oh!" und "Ah!" quittiert. "Ja, ein iPhone! Jede Menge Musik drauf für den Flug nach New York, und einen Film hab ich auch drauf und Spiele", antwortet der nette Herr. "Ich wollte nur mal sehen, ob es hier WLAN gibt", meint er weiter. "Nö, hier nicht", sagt ein anderer, der in der einen Hand seine Vielfliegertasche hält und in der anderen einen BlackBerry in seiner Anzugtasche verschwinden lässt.
Eine kleine Szene, die aber viel von Apples Problem erzählt. So will Steve Jobs auf jeden Fall mehr Business-User auf seine Seite ziehen, aber er tut sich noch schwer damit. Denn sein iPhone sorgt zwar für viel Aufmerksamkeit, über den Nutzen für gewerbliche Anwender jedoch herrscht Unklarheit. Ein Zeichen für das Unterfangen, mehr Business-Nutzen zu schaffen, ist die Freigabe des Software-Development-Kits für die Entwicklung von unabhängigen Drittanwendungen. Eine Beta-Version von 'iPhone 2.0' wurde erst im März freigeben. Damit hat Apple an einigen Stellen nachgebessert, wie zum Beispiel mit Ciscos 'IPsec VPN' für verschlüsselten Zugriff. Zunächst hatte Apple eine völlig geschlossene Plattform angeboten.
Doch geht das vielen noch nicht weit genug. "Man hat nach wie vor nicht die Möglichkeit zu einer Festplattenverschlüsselung", kommentiert Leif-Olof Wallin, Analyst beim Beratungsunternehmen Gartner. "Vor allem für den Einsatz bei Banken und Finanzdienstleistern ist das noch immer nicht 'Enterprise ready'." Aber bei Apple sei man offenbar der Ansicht, dass man ein Dateisystem, das man nicht sehen kann, auch nicht zu verschlüsseln braucht.
Immerhin habe Apple Active Synch und andere Sicherheitsfunktionen wie WPA2 eingeführt. "In der ersten Version war das noch POP 3, und das ist nicht wirklich die Technologie, mit der Unternehmen Verbindungen zu ihrem Netzwerken herstellen wollen", so Wallin weiter.
Mit einer angekündigten 3G-Version könnte das iPhone für Geschäftsanwender doch interessant werden. Dann wird sich voraussichtlich auch die Batterielaufzeit verlängern, hofft Wallin, der seine anfänglich ablehnende Haltung gegenüber dem Apple-Smartphone mehr und mehr aufweicht. Vor allem die Verbesserungen der zweiten Version hätten zu einer veränderten Sichtweise beigetragen.
"Die Bedienoberfläche ist hochgradig innovativ", lobt der schwedische Analyst. Allerdings birgt die auch Nachteile: "Man braucht zwei Hände und zwei Augen um das Telefon zu bedienen. Man kann nicht einfach mal schnell im Gehen eine Nummer anwählen." Dazu müsse man erst anhalten oder sich hinsetzen. Auch eine Schnellwähltaste lässt der Touchscreen vermissen.
Für den Vielflieger bietet das BlackBerry noch andere Vorteile. Denn auch in den abwegigsten Nationen dieser Welt unterhalten die Provider und BlackBerry-Partner Roaming-Abkommen. Und die werden bei den meisten BlackBerry-Tarifen pauschal abgegolten. Wer diese Tarife nicht hat und zum Beispiel in Russland an den falschen Datendienst gerät, zahlt bis zu sage und schreibe 100 Euro für ein Megabyte.
Beschränkt man sich mit dem BlackBerry auf E-Mail und das Herunterladen von wirklich wichtigen Anhängen, kommt man, dank des optimierten Protokolls, nur in den seltensten Fällen an die Grenzen der Daten-Flatrate. Braucht man doch noch mehr, kann man für 15 Euro zusätzlich im Monat ein unbegrenztes globales Daten-Roaming abonnieren. Mit dem iPhone hingegen ist man an einen regionalen Anbieter gebunden und zahlt bei internationalen Einsätzen manchmal kräftig drauf.
Die Batterie eines Blackberrys hält bis zu fünf Tage durch, auch da kann das iPhone nicht mithalten. "Wenn man also auf der Suche nach einem echten Business-Tool ist, ist das BlackBerry auf jeden Fall unschlagbar", resümiert Wallin. Er hält den Vergleich zwischen iPhone und BlackBerry aus der Perspektive des Business-Smartphone sogar für "unfair".
Ein anders Problem für Apple sind Anwendungen. Die entstehen für das schicke Gerät gerade erst. Für den BlackBerry existiert bereis eine kaum mehr zu überblickende Fülle von Applikationen und die laufen dann auch noch auf einem Gerät mit vollständiger Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Beim Thema Anwendungen hat Apple noch ein weiteres Problem. Unternehmen tendieren dazu, die im Haus bevorzugt eingesetzten Plattformen auch bei den mobilen Geräten wieder zu verwenden. Kommen also viele Java-Anwendungen zum Zuge, wird sich das Unternehmen als mobile Plattform eher für Nokias Symbian entscheiden. Windows-Anwender wählen bevorzugt Windows Mobile. Es sei denn, die Angestellten reisen wirklich ständig um den Globus, dann kommt wiederum bevorzugt RIM ins Spiel.
Und so geben auch die Verkaufszahlen von mobilen Geräten einen Eindruck, was vorrangig bei Mobilen Plattformen eingesetzt wird. So schätzt Gartner, dass Microsoft 2008 wohl an die 45 Millionen Lizenzen für Windows Mobile verkaufen wird. Die Verkaufszahlen des iPhones liegen bislang bei etwa 6 Millionen Stück.
Zwar hat das iPhone den BlackBerry-Marktanteil, beispielsweise in den USA, stark dezimiert, doch können die Kanadier inzwischen wieder stärker wachsen als Apple, das für das erste Quartal sogar mit einem deutlichen Rückgang des Marktanteils kämpft. Den Grund dafür sieht IDC-Analyst Ramon Llamas unter anderem in den neuen Modellen des BlackBerrys, wie etwa dem Pearl oder dem Bold. Mit diesen Ausführungen streift der Blackberry nicht nur den Charme eines grauen Arbeitsgerätes ab, sondern erschließt mit verbessertem Display, neuen Kameras und mehr Sprachqualität erfolgreich neue Zielgruppen im 'Prosumer'-Segment.
Quelle
2008-05-29
iPhone-Konkurrenten: Keine Angst vor Version II
Das Apple iPhone II naht - doch längst gibt es Konkurrenten, die mehr können und günstiger zu haben sind.
Immer mehr Hersteller bringen Handys mit ähnlichem Outfit und Touchscreen-Steuerung auf den Markt. Dazu zählen etwa die bereits erhältlichen iPhone-Alternativen wie das LG KU990 Viewty oder Samsungs SGH-F700 Qbowl.
Ein weiteres Beispiel: das nüviphone von Garmin. Es sieht dem iPhone äußerst ähnlich, übertrifft aber das Vorbild in puncto Ausstattung mit GPS-Navigation und HSDPA deutlich. Nicht zuletzt tauchen auch noch jede Menge dreiste iPhone-Kopien auf. Das China-Handy DaXian X999 trägt sogar das Apple-Logo auf der Front.
Quelle