2008-04-03

Sexy iPhone Seite!

Playboy's bewährtes Geschäftsmodell heisst seit Beginn: Sex sells! Da sich Sex sowieso verkauft, wird diese Seite bestimmt auch laufen!

Playboy hat eine spezielle iphone-Seite gelauncht: http://iphone.playboy.com/

Man kann an Abstimmungen wie "Who's sexier" teilnehmen oder die "Miss Playboy Mobile" abonnieren.

Deutsches TV für iPhone & Co.

Das Fernsehprogramm wird mobiler. Über seinen Internetshop iTunes versorgt Apple die Nutzer von iPod und iPhone ab sofort mit diversen deutschen Fernsehserien.

Mit dabei: Die Büroserie „Stromberg“, die Comedy-Produktion „Tramitz and Friends“, die Actionserie „GSG9“ und das ZDF-Zukunftsszenario „2057“. Hinzu kommen die deutschen Fassungen der US-Serien „Lost“, „Desperate Housewives“, „Grey’s Anatomy“ oder „South Park.“ Pro Folge müssen zwischen 1,99 Euro und 2,49 Euro gezahlt werden – auch für die ZDF-Produktionen. Insgesamt stehen 35 Serien von Pro 7 und Sat 1, ZDF und Brainpool sowie von den US-Sendern ABC und MTV in den virtuellen Regalen. Die Qualität der Videos liegt auf DVD-Niveau, wenn sie am PC oder im Fernsehen betrachtet werden.

In Amerika ist es schon seit zweieinhalb Jahren möglich, bekannte und erfolgreiche TV-Produktionen über iTunes anzuschauen und auf einem mobilen Multimediagerät wie dem iPod oder seit Ende letzten Jahres auch dem iPhone unterwegs anzuschauen. Dass es in Deutschland länger dauerte, begründete Apple mit den schwierigen Verhandlungen über die Ausstrahlungsrechte. Nach wie vor fehlen Produktionen der ARD und der RTL-Senderfamilie, auch Film-Blockbuster suchen die Nutzer vergeblich. Ob und wann die beiden Senderverbünde dazukommen, konnte der deutsche Apple-Sprecher nicht sagen: „Uns war es wichtig, jetzt mit einem sehr guten Angebot zu starten.“ Mit den anderen Sendern befinde man sich in Gesprächen und werde das Angebot Woche für Woche updaten, sagte Georg Albrecht. In den USA hat Apple seit Oktober 2005 über 125 Millionen Videos verkauft. Seit September 2006 können online auch Kinofilme gekauft und seit Januar 2008 auch geliehen werden.

Während das ZDF und Apple im Internet zusammengekommen sind, müssen die Mainzer ihre Pläne für eine Online-Kooperation mit dem Süddeutschen Verlag verschieben. Die Gespräche ruhen derzeit wegen der Veränderungen in der Gesellschafterstruktur des Münchner Zeitungshauses, bestätigte das ZDF am Mittwoch, dementierte aber Berichte, nach denen die Zusammenarbeit bereits geplatzt sei. Man sei auch mit anderen Verlagen im Gespräch. „Ich gehe schon davon aus, dass in nächster Zukunft eine Kooperation zustande kommt“, sagte ein ZDF-Sprecher.

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2008-04-02

25 Prozent geben dem Apple-Handy den Vorzug vor einem Notebook

Die Marktforscher von Rubicon Consulting haben das Nutzerverhalten von 460 Iphone-Besitzern in den USA untersucht. Laut der am Montag veröffentlichen Studie (PDF) bezeichneten die meisten Nutzer E-Mail als die wichtigste Funktion des Apple-Smartphones.

Die Untersuchung zeigt außerdem, dass die meisten Iphone-Nutzer zum Zeitpunkt der Anschaffung bereits mit Produkten von Apple vertraut waren. Nur 26 Prozent hatten niemals zuvor einen Ipod oder einen Mac-Computer benutzt. Fast 50 Prozent der Befragten besitzen mit dem Iphone zum ersten mal ein Smartphone, 13,9 Prozent hatten zuvor ein Gerät mit Windows Mobile und 13 Prozent einen Blackberry.

Mit fast 75 Prozent gab eine deutliche Mehrheit an, mit dem Iphone öfter das mobile Internet zu nutzen als mit ihrem vorherigen Handy. Über ein Viertel der Befragten räumte dem Iphone sogar den Vorzug vor einem Notebook ein.

Auch die Mobilfunkbranche spürt die Auswirkungen des Iphones. So wechselten 47 Prozent der Umfrageteilnehmer den Provider, um das Apple-Handy nutzen zu können. Im Durchschnitt erhöhte sich ihre jährliche Mobilfunkrechnung um 24 Prozent oder 228 Dollar.

Trotz einer sehr hohen Kundenzufriedenheit gibt es der Studie zufolge aber auch Kritik am Iphone: Einige Nutzer vermissen eine Tastatur oder reklamieren die Größe des Gerätes sowie die Akkulaufzeit. Fast 40 Prozent berichten von Problemen bei der Darstellung von Webseiten im Browser.

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iPhone wird spieletauglich



Gesehen auf elhabib.at:

"Ein großes, hochwertiges Display, das nur per Touch gesteuert wird, ist doch die optimale Voraussetzung für coole, innovative 3D-Games. Um wirklich spiele tauglich zu werden, sind vier Dinge von Nöten: mehr Speicher, ein kleiner Mobile-Grafikchip, eine (virtuelle) Tastatur und abgespeckte Versionen gängiger 3D-Games. Diese Anforderungen sind durchaus umsetzbar, daher plant Apple das neue „iPhoneG“ mit 36 Gigabyte Speicher auszustatten. Auch wie eine notwendige Tastatur aussehen könnte, hat man sich schon ausgedacht: das iPhone wird auf eine Docking-Station gesteckt, welche eine Tastatur auf den Tisch projiziert. Ein stark abgespeckter Intel Mobile Chip, der sich am Hauptspeicher bedient soll dann letztendlich die Games am Handy spielbar machen. Welche Spiele zu erwarten sind, ist noch nicht ganz geklärt, aber Versionen von World of Warcraft oder Crysis sind durchaus denkbar.
Ende des Jahres soll das neue iPhone am Markt kommen. Wer vorhat, sich das Gerät zuzulegen kann schon jetzt anfangen zu sparen, den ohne Vertrag wird es an die 1600€ kosten!!"

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2008-04-01

iPhone als Rechner

Gesehen auf Gizmodo:



"So sieht es jedenfalls dieses Konzept vor, bei dem ein neuartiger Halter für das Mobiltelefon als Dreh- und Angelpunkt geplant ist.

In diesem Halter soll sich ein Projektor befinden, der ein Abbild der QWERTY/QWERTZ-Tastatur des iPhone auf eine glatte Oberfläche wirft, damit man sie dort bedienen kann.

Die Information, was man da eigentlich gerade getippt bzw. was für eine Bewegung man gemacht hat, erhält das Handy über Bewegungssensoren, die ebenfalls in dem Halter integriert sind.

Derzeit noch alles Zukunftsmusik, aber angesichts der zunehmenden Prozessorleistung bei Smartphones und der Verbreitung von Touchscreens, nichts, was man nicht in absehbarer Zeit im Laden sehen dürfte."

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Drei neue iPhone-Werbespots

Was man mit einem iPhone alles machen kann - Besitzer des Geräts wissen es schon längst und geben es deshalb nicht mehr aus der Hand. Nicht-Besitzer aber wissen die Vorzüge kaum zu schätzen, weshalb Apple sie jetzt mit drei neuen iPhone-Werbespost aufklärt. Diesmal geht es um das Kaufen von Musik im iTunes Store, Karten und Navigationshilfen sowie das Gewinnen von Wetten durch das iPhone.

Denn mit dem iPhone hat man all das in der Tasche. In "Music Store" erklärt die Off-Stimme deshalb, wie einfach es ist über den auf dem iPhone integrierten iTunes Store Musik zu kaufen. Im Spot "Brilliant" hingegen wird gezeigt, wie einfach es mit dem iPhone ist, zum Flughafen von San Francisco zu kommen. Und "Bet" erklärt, wir man mit dem iPhone zukünftig jede Wette gewinnen kann. Denn wenn jemand zukünftig meint, er wüsste etwas besser als Sie, dann schauen Sie einfach schnell im Internet nach. "Dann haben Sie nicht nur das Internet in der Tasche, sondern auch gleich den Wettgewinn"!

Apple arbeitet angeblich an Billig-iPhone

US-Analysten sind sich sicher: Apple drängt auf den Handy-Massenmarkt – mit einem Billig-iPhone ab 130 Euro. Schon 2009 will das Unternehmen jährlich 45 Millionen Mobiltelefone verkaufen. Einige Experten sprechen bereits von einer ganzen iPhone-Familie, die bald in die Geschäfte kommt.

Plant Apple eine ganze iPhone-Familie? Noch dieses Jahr soll ein UMTS-fähiges Apple-Telefon auf den Markt kommen, erwarten Investoren. Zusätzlich sollen preiswerte Geräte folgen. Für 2009 peilt Apple mit 45 Millionen verkauften Geräten einen Großangriff auf Nokia und die anderen Mitbewerber an.

Das UMTS-Handy soll bereits im Juni auf den Markt kommen, schreibt Analyst Gene Munster in einem Memo für die Apple-Aktionäre. Das ambitionierte Verkaufsziel hält er für realistisch. „Diese Annahme basiert auf konkreten Faktoren“, heißt es in seinem Papier. „Erstens, wird das 3G-iPhone (UMTS-fähig) mit neuen Funktionen in den nächsten drei bis sechs Monaten auf den Markt kommen. Wir erwarten außerdem, dass Apple zum Januar 2009 eine komplette iPhone-Familie herausbringen wird.“

Laut Munster sollen die preiswerteren Modelle zwischen 200 und 300 US-Dollar kosten. Apple werde eine ähnliche Strategie fahren wie bei den Musikspielern iPod. Auch bei dieser Geräteklasse gab es zunächst ein eher teures und exklusives Gerät. Später folgten kleinere und preiswerte Modelle wie der iPod Nano, der heute im Apple-Shop bereits ab 45 Euro zu haben ist.
Munster ist davon überzeugt, dass Apple mit den iPhones den iPod-Erfolg wiederholen wird. „Auch vom iPod hat Apple zu Beginn nur zwei Millionen Stück pro Quartal verkauft.“ Diese Marke habe das Unternehmen beim iPhone bereits im zweiten vollen Quartal übersprungen.
Vor allem mit Blick auf die wachsenden Märkte in Asien, voran China, sei Apples Strategie notwendig, meint der Analyst. Ursache seien die Eigenheiten des Molbilfunkmarkts im Reich der Mitte. Der größte Anbieter China Mobile komme auf einen Marktanteil von 70 Prozent und werde aufgrund seiner Marktdominanz nicht bereit sein, Apple einen Anteil an den monatlichen Vertragsgebühren seiner Kunden zu überweisen. Möglicherweise werde Apple für die preiswerteren iPhone-Versionen keine exklusiven Vereinbarungen mit Mobilfunkbetreibern schließen, so wie in Deutschland mit T-Mobile.
Auch für den deutschen Markt fördert Munsters Memo interessantes zutage. So beziffert er die monatliche Umsatzbeteiligung, die T-Mobile für die iPhone-Verträge an Apple zu zahlen hat, auf 15 Dollar. Bisher ist nur gerüchteweise bekannt, dass T-Mobile seine iPhone-Erlöse mit Apple teilt.

Wie durchschlagend das iPhone schon jetzt die Märkte verändert, zeigt eine neue Studie des Marktforschungsunternehmens M:Metrics. iPhone-Besitzer zeigen demnach ein völlig anderes Nutzerverhalten als die Besitzer anderer Handys. So haben fast 50 Prozent der iPhone-Besitzer ihr Handy schon genutzt, um auf soziale Netzwerke wie MySpace zu surfen, was im Gesamtmarkt nur 4 Prozent der Handy-Nutzer taten. Die erfolgreichsten Internetdienste auf dem iPhone seien aber das Videoportal YouTube (regelmäßig genutzt von 30 Prozent der iPhone-User) und der Kartendienst Google Maps (36 Prozent). „Jenseits aller Zweifel zwingt das iPhone seine Besitzer regelrecht zur Nutzung des mobilen Internet“, so M:Metrics-Analyst Mark Donovan.

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