Apple sollte sich vorsehen – HTC setzt mit den neuen Handys Touch Pro & Touch Diamond zum Frontalangriff auf das iPhone an.
Bei Design und Ästhetik geht HTC mit dem Touch Pro & Diamond eigene Wege – hier handelt es sich nicht um plumpe iPhone-Klone.
Kann mehr als das iPhone
Das nur 11,3 mm dünne HTC Touch Diamond macht nicht nur optisch Eindruck, auch bei der Technik wurde nicht gegeizt: Der 2,8-Zoll-Touchscreen bietet mit 640 x 480 Pixel eine extrem hohe Auflösung, Kontrast und Farbwiedergabe gehören zum Handy-Spitzenfeld. Das Display eignet sich auch, um Webseiten ohne Verzerrung darzustellen – mobiles Surfen wird so zum Genuss.
Im Vergleich zum iPhone ist das HTC-Handy aber ein echter Daten-Flitzer: Dank HSPA (bis zu 7,2 Mbit/s) und Wireless LAN sind selbst Multimedia-Daten schnell auf das Handy geladen.
HTC hat dem Diamond sogar eine eigene Anwendung spendiert, mit der sich YouTube-Videos am Handy abspielen lassen.
Weitere Highlights: GPS-Navi, 3,2-Megapixel-Digicam, 4 GB Speicher, Windows Mobile 6.1 Betriebssystem, intelligentes Touchscreen mit Gestenerkennung. Der Preis des Touch Diamond beträgt 520 Euro.
Das ansonsten gleich ausgestattete HTC Touch Pro bietet zudem eine vollwertige Tastatur (699 Euro ohne Vertrag).
Quelle
2008-06-05
HTC bringt iPhone-Killer Touch Pro & Diamond
2008-06-03
Zehn Gerüchte über das neue Iphone
Gerüchte Sammlung auf RP online:
Die Gerüchteküche brodelt. Irgendwann in diesem Jahr soll das neue Iphone von Apple auf den Markt kommen. Eingefleischte Fans können es kaum noch abwarten. Wir nennen zehn Gerüchte, die im Internet kursieren.
Es wird die zweite Version des begehrten Mobiltelefons sein, die demnächst auf den Markt kommen soll. Zwar hält sich das Unternehmen Apple bezüglich eines Erscheinungsdatums wie üblich bedeckt, Iphone-Liebhaber sind aber jetzt schon eifrig dabei, ihre alten Modelle über Ebay zu versteigern.
Und die Erwartungen sind groß. Besonders schnellere Download-Geschwindigkeiten und ein geringeres Gewicht werden erwartet. Auch eine Kamera käme bei den Fans gut an.
Aber was wird das gute Stück denn nun tatsächlich können und wann kommt es raus? Die Gerüchteküche brodelt. Auch vor Absurdem schrecken Beobachter nicht zurück. Im Internet geht es hoch her, besonders auf macrumors.com, macnews.de und gizmodo.com.
Wir haben zehn iPhone-Gerüchte zusammengetragen.
Gerücht Nummer 1: Das Iphone erscheint am 9. Juni auf der Apple Worldwide Developer's Conference in San Francisco.
Gerücht Nummer 2: Das Iphone ist schon seit Mitte März auf dem Weg in die USA. Apple und seine Logistikpartner haben 188 mysteriöse Schiffscontainer importieren lassen, deren Inhaltsbeschreibung noch nie zuvor benutzt wurde.
Gerücht Nummer 3: Das Iphone kommt in schwarz, weiß und rot auf den Markt.
Gerücht Nummer 4: Das neue Gerät verfügt über UMTS und ermöglicht dadurch schnellere Downloads.
Gerücht Nummer 5: UMTS ist zu- und abschaltbar.
Gerücht Nummer 6: Das Design unterscheidet sich nur unwesentlich vom alten, Form und Bildschirmgröße bleiben gleich. Die Rückseite aus Aluminium ersetzt man durch Plastik, das wie Metall aussehen soll. Die Metalleinfassung bleibt, wird aber wesentlich dünner.
Gerücht Nummer 7: Das Iphone wird mit Solarenergie betrieben. Angeblich untersucht Apple den Gebrauch von Solarenergie in seinen tragbaren Spielereien und Laptops, um so das Leben der Batterie zu verlängern. Die Zellen sollen sogar hinter dem Bildschirm montiert werden.
Gerücht Nummer 8: Das Telefon bekommt eine Kamera neben der Ohrmuschel, die auch Videochat ermöglicht.
Gerücht Nummer 9: Das neue Iphone verfügt über GPS und UMTS.
Gerücht Nummer 10: Das neue Modell wird nicht mehr nur zu einem Festpreis angeboten.
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DiskAid: iPhone und iPod touch als externe Festplatte nutzen
Das kostenlose Programm „DiskAid“ gewährt Ihnen Zugriff auf den im Multimedia-Handy „iPhone“ sowie im MP3-Player „iPod touch“ verbauten Speicher. Per Mausklick kopieren Sie einzelne Dateien oder Ordner auf die Geräte und nutzen sie so als externe Festplatte. Auch das Zurückkopieren von Musik auf den Computer ist möglich, wobei das Programm allerdings die kryptischen Dateibezeichnungen beibehält, die beim Aufspielen von Songs auf den iPod oder das iPhone vergeben werden.
Achtung: Bei DiskAid handelt es sich um ein Programm, das nicht Apple, sondern ein Drittanbieter zur Verfügung stellt. Die Verwendung geschieht daher auf eigene Verantwortung.
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Download
Samsung tritt Apple
In den USA tritt Samsung mit dem Touchscreen-Phone Instinct gegen Apple an. Und bedient sich auch noch frech der Bashing-Werbemethoden, für die Apple geliebt und gehasst wird.
Mit Mac Guy vs. PC Guy machte Apple vor, wie man Konkurrenten lächerlich machen und richtig dumm dastehen lassen kann. Microsoft wurde getroffen und hat sich bis heute nicht zu einer Antwort auf diese hämische Attacke aufraffen können.
Samsung gibt es Apple zurück mit einer Werbekampagne für Instinct, einen Iphone-Gegner, der ab 20. Juni über den US-Mobilfunkbetreiber Sprint Nextel angeboten wird. Im Dunkeln ist derzeit noch, inwieweit das Gerät später auch über andere Kanäle und in anderen Ländern angeboten werden soll. Der Preis ist ebenfalls noch nicht bekannt, wohl aber, dass dazu Datentarife beim Mobilfunker zu buchen sind, ganz nach Art des Iphones.
Statt Multi-Touch-Gesten soll Instinct haptisches Feedback einsetzen, um für eine intuitive (instinktive?) Bedienung des Touchscreens zu sorgen. Zwar ist die Auflösung des Displays mit 240 x 432 Pixeln geringer und WLAN fehlt, dafür bietet Instinct aber auch reichlich Features, die dem Iphone bislang fremd sind. Und die stellt die vorlaute Werbung Samsungs heraus: “Zusehen, wie Instinct das Iphone schlägt.”
Punkt um Punkt heißt es “Instinct wins!” bei schnellem Internet, Live TV auf dem Handy, GPS-Navigation, Videoaufnahmen und Musikdownloads. Und dazu gibt es noch einenTrailer zu Instinct, dem “größten Product-Placement-Film aller Zeiten”. Sollte Apple so was schon mal inspiriert haben? Und natürlich wird Samsungs Instinct auch klar “Iphone-Killer” genannt. Die Links dazu finden sich weiter unten.
Bleibt nur das kleine Restrisiko, dass Samsung mit dem Instinct gegen Iphone 2.0 wird antreten müssen, das etwa zur gleichen Zeit auf den Markt kommt. Und über dessen Features gibt es zwar reichlich Gerüchte, aber noch lange keine Klarheit, bis Steve Jobs es bei seiner Keynote aus der Tasche zieht.
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iPhone vs Instinct
2008-06-02
Neues iPhone zum Discount-Preis?
Eine Ladung rätselhafter Schiffscontainer veranlasst US-Medien zu Spekulationen, der Launch des neuen iPhone-Modells stehe unmittelbar bevor. Außerdem soll Apple mit dem Mobiltelefon eine höhere Marktdurchdringung anstreben. Dafür wolle der Konzern an der Preisschraube drehen.
In zahlreichen US-Medien wird ausführlich über einen aus Asien in die Vereinigten Staaten gelieferten Schiffscontainer mit der Aufschrift »electric computers« berichtet. Es wird darüber spekuliert, dass es sich dabei um die neue Generation von Apples iPhone handeln könnte.
So soll der Komponentenhersteller Foxconn rund 188 Container mit jeweils 40.000 »electric computers« angeliefert haben. Brancheninsider gehen daher davon aus, dass die Markteinführung des neuen iPhone unmittelbar bevorsteht. Auch Meldungen über den Ausverkauf des aktuellen Geräts deuten auf eine baldige Markteinführung eines neuen Modells hin.
Weiter heißt es aus der Gerüchteküche, Apple werde für das kommende iPhone-Modell voraussichtlich nur 200 US-Dollar verlangen. Auf diese Weise wolle das Unternehmen den Verkauf des Mobiltelefons anheizen. In Europa könne der Endpreis sogar nur knapp über 100 Euro liegen, doch sei es fraglich, ob die Mobilfunkbetreiber bei diesem Schritt mitzögen.
Der Computerhersteller will sich zu den Spekulationen jedoch nicht weiter äußern. Neben den USA, Kanada, Australien, Lateinamerika und Asien soll das iPhone im Laufe dieses Jahres auch in über der Hälfte aller europäischen Staaten verfügbar sein.
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iPhone oder BlackBerry - welches ist das bessere Business-Smartphone?
Kaum ein Handy hat für mehr Furore gesorgt als das iPhone von Apple. Aber taugt es auch für den Business-Einsatz, wie zum Beispiel ein BlackBerry von RIM? Designmäßig liegt der Neuzugang von Apple auf jeden Fall ganz weit vorne.
Am Flughafen Frankfurt stellt sich ein Herr im Anzug in die Schlange. Er setzt die Einkaufstüte, die er in der einen Hand hält, ab, und stellt auch die Laptop-Tasche in der anderen Hand auf den Boden. Mit einem Griff holt er aus der Brusttasche seines Anzuges ein iPhone. Er hält das schicke schwarze Ding und tippt mit der anderen auf den Touch-Screen. Bunte Bilder ziehen die Aufmerksamkeit der Umstehenden auf sich und werden mit "Oh!" und "Ah!" quittiert. "Ja, ein iPhone! Jede Menge Musik drauf für den Flug nach New York, und einen Film hab ich auch drauf und Spiele", antwortet der nette Herr. "Ich wollte nur mal sehen, ob es hier WLAN gibt", meint er weiter. "Nö, hier nicht", sagt ein anderer, der in der einen Hand seine Vielfliegertasche hält und in der anderen einen BlackBerry in seiner Anzugtasche verschwinden lässt.
Eine kleine Szene, die aber viel von Apples Problem erzählt. So will Steve Jobs auf jeden Fall mehr Business-User auf seine Seite ziehen, aber er tut sich noch schwer damit. Denn sein iPhone sorgt zwar für viel Aufmerksamkeit, über den Nutzen für gewerbliche Anwender jedoch herrscht Unklarheit. Ein Zeichen für das Unterfangen, mehr Business-Nutzen zu schaffen, ist die Freigabe des Software-Development-Kits für die Entwicklung von unabhängigen Drittanwendungen. Eine Beta-Version von 'iPhone 2.0' wurde erst im März freigeben. Damit hat Apple an einigen Stellen nachgebessert, wie zum Beispiel mit Ciscos 'IPsec VPN' für verschlüsselten Zugriff. Zunächst hatte Apple eine völlig geschlossene Plattform angeboten.
Doch geht das vielen noch nicht weit genug. "Man hat nach wie vor nicht die Möglichkeit zu einer Festplattenverschlüsselung", kommentiert Leif-Olof Wallin, Analyst beim Beratungsunternehmen Gartner. "Vor allem für den Einsatz bei Banken und Finanzdienstleistern ist das noch immer nicht 'Enterprise ready'." Aber bei Apple sei man offenbar der Ansicht, dass man ein Dateisystem, das man nicht sehen kann, auch nicht zu verschlüsseln braucht.
Immerhin habe Apple Active Synch und andere Sicherheitsfunktionen wie WPA2 eingeführt. "In der ersten Version war das noch POP 3, und das ist nicht wirklich die Technologie, mit der Unternehmen Verbindungen zu ihrem Netzwerken herstellen wollen", so Wallin weiter.
Mit einer angekündigten 3G-Version könnte das iPhone für Geschäftsanwender doch interessant werden. Dann wird sich voraussichtlich auch die Batterielaufzeit verlängern, hofft Wallin, der seine anfänglich ablehnende Haltung gegenüber dem Apple-Smartphone mehr und mehr aufweicht. Vor allem die Verbesserungen der zweiten Version hätten zu einer veränderten Sichtweise beigetragen.
"Die Bedienoberfläche ist hochgradig innovativ", lobt der schwedische Analyst. Allerdings birgt die auch Nachteile: "Man braucht zwei Hände und zwei Augen um das Telefon zu bedienen. Man kann nicht einfach mal schnell im Gehen eine Nummer anwählen." Dazu müsse man erst anhalten oder sich hinsetzen. Auch eine Schnellwähltaste lässt der Touchscreen vermissen.
Für den Vielflieger bietet das BlackBerry noch andere Vorteile. Denn auch in den abwegigsten Nationen dieser Welt unterhalten die Provider und BlackBerry-Partner Roaming-Abkommen. Und die werden bei den meisten BlackBerry-Tarifen pauschal abgegolten. Wer diese Tarife nicht hat und zum Beispiel in Russland an den falschen Datendienst gerät, zahlt bis zu sage und schreibe 100 Euro für ein Megabyte.
Beschränkt man sich mit dem BlackBerry auf E-Mail und das Herunterladen von wirklich wichtigen Anhängen, kommt man, dank des optimierten Protokolls, nur in den seltensten Fällen an die Grenzen der Daten-Flatrate. Braucht man doch noch mehr, kann man für 15 Euro zusätzlich im Monat ein unbegrenztes globales Daten-Roaming abonnieren. Mit dem iPhone hingegen ist man an einen regionalen Anbieter gebunden und zahlt bei internationalen Einsätzen manchmal kräftig drauf.
Die Batterie eines Blackberrys hält bis zu fünf Tage durch, auch da kann das iPhone nicht mithalten. "Wenn man also auf der Suche nach einem echten Business-Tool ist, ist das BlackBerry auf jeden Fall unschlagbar", resümiert Wallin. Er hält den Vergleich zwischen iPhone und BlackBerry aus der Perspektive des Business-Smartphone sogar für "unfair".
Ein anders Problem für Apple sind Anwendungen. Die entstehen für das schicke Gerät gerade erst. Für den BlackBerry existiert bereis eine kaum mehr zu überblickende Fülle von Applikationen und die laufen dann auch noch auf einem Gerät mit vollständiger Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Beim Thema Anwendungen hat Apple noch ein weiteres Problem. Unternehmen tendieren dazu, die im Haus bevorzugt eingesetzten Plattformen auch bei den mobilen Geräten wieder zu verwenden. Kommen also viele Java-Anwendungen zum Zuge, wird sich das Unternehmen als mobile Plattform eher für Nokias Symbian entscheiden. Windows-Anwender wählen bevorzugt Windows Mobile. Es sei denn, die Angestellten reisen wirklich ständig um den Globus, dann kommt wiederum bevorzugt RIM ins Spiel.
Und so geben auch die Verkaufszahlen von mobilen Geräten einen Eindruck, was vorrangig bei Mobilen Plattformen eingesetzt wird. So schätzt Gartner, dass Microsoft 2008 wohl an die 45 Millionen Lizenzen für Windows Mobile verkaufen wird. Die Verkaufszahlen des iPhones liegen bislang bei etwa 6 Millionen Stück.
Zwar hat das iPhone den BlackBerry-Marktanteil, beispielsweise in den USA, stark dezimiert, doch können die Kanadier inzwischen wieder stärker wachsen als Apple, das für das erste Quartal sogar mit einem deutlichen Rückgang des Marktanteils kämpft. Den Grund dafür sieht IDC-Analyst Ramon Llamas unter anderem in den neuen Modellen des BlackBerrys, wie etwa dem Pearl oder dem Bold. Mit diesen Ausführungen streift der Blackberry nicht nur den Charme eines grauen Arbeitsgerätes ab, sondern erschließt mit verbessertem Display, neuen Kameras und mehr Sprachqualität erfolgreich neue Zielgruppen im 'Prosumer'-Segment.
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20.000 PalmOS-Programme für das iPhone
Der PalmOS-Emulator von StyleTap macht Palm-Applikationen bald auch für iPhone und iPod touch nutzbar. Für Windows Mobile gibt es bereits einen Palm-Emulator.
StyleTap macht PalmOS-Programme für iPhone und iPod touch nutzbar. Ein Emulator soll die rund 20.000 Programme des Palm-Betriebssystems auch für die Apple-Geräte zur Verfügung stellen.
Bereits im Februar hat StyleTap eine Prototyp-Version des PalmOS-Emulators für das iPhone präsentiert. Das YouTube-Video wurde insgesamt 800.000 mal abgerufen - Grund genug, das System tatsächlich auf den Markt zu bringen. Der Emulator soll ab Anfang Juli verfügbar sein. StyleTap wird auch auf Apples Entwickler-Konferenz vom 9.-13. Juni anwesend sein.
StyleTap hat auch bereits einen PalmOS-Emulator für Windows Mobile im Programm. Ein Emulator für das Symbian-Betriebssystem soll auch bald kommen. Die Version für Windows Mobile kostet rund 50 Dollar. Auf der Homepage von StyleTap kann eine kostenlose 14-Tage-Testversion heruntergeladen werden.
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