2008-04-03

Dossier: iPhone & Co

Hier ein ausführlicher Bericht zum iPhone. Ein Auszug zum Inhalt:

* Startseite
* iPhone #1: Technische Daten
* Die besten Tipps fürs iPhone
* Die Nachteile des iPhones
* Das iPhone kommt nach Österreich
* Apple öffnet das iPhone
* Was kann das gehackte iPhone?
* Ein Ständchen auf dem iPhone
* Schlange stehen für das iPhone
* T-Mobile darf das iPhone vermarkten
* Das iPhone soll erwachsen werden
* iPhone-Mania – mehr als ein Marketing-Hype
* Begeisterung über Apples iPhone
* iPhone lässt Europa kalt
* iPhone: Apple lüftet den Schleier

>> Zum Bericht

iPhone kostet nur mehr 99 Euro

Gesehen auf silicon.de:

Gut dass heute nicht mehr der 1. April ist, sonst würde es keiner glauben: T-Mobile verkauft ab dem 7. April das 8-GByte-Modell des iPhones um 200 Euro billiger als bisher. Bis zum 30. Juni soll die Aktion dauern. Doch natürlich gibt es einen Haken.

Der Pferdefuß des Angebotes ist die Zwangskopplung an den teuren Tarif "Complete XL", der monatlich mit 89 Euro zu Buche schlägt. Der Kunde kann auch einen billigeren Tarif wählen, etwa "Complete L". Dann aber steigt der der Preis des iPhones auf 149 Euro. Mit "Complete M" sind 199 Euro zu zahlen.

Ganz neu ist "Complete S" - der Tarif umfasst keine Internet-Flatrate und kostet nur 29 Euro Grundgebühr. Mit diesem Tarif schlägt das Smartphone im Rahmen der zeitlich begrenzten Aktion mit 249 Euro zu Buche.

Bei der 16-GByte-Version des Hype-Handys ist der Preis übrigens stabil geblieben. Dafür fallen weiterhin 499 Euro an. Im Laufe des Jahres wird Apple zudem eine UMTS-Version auf den Markt bringen, der Preis dafür ist aber noch unbekannt. Analysten rechnen darüber hinaus mit einer Billig-Variante des iPhones im Bereich von 200 bis 300 Dollar.

Quelle

Sexy iPhone Seite!

Playboy's bewährtes Geschäftsmodell heisst seit Beginn: Sex sells! Da sich Sex sowieso verkauft, wird diese Seite bestimmt auch laufen!

Playboy hat eine spezielle iphone-Seite gelauncht: http://iphone.playboy.com/

Man kann an Abstimmungen wie "Who's sexier" teilnehmen oder die "Miss Playboy Mobile" abonnieren.

Deutsches TV für iPhone & Co.

Das Fernsehprogramm wird mobiler. Über seinen Internetshop iTunes versorgt Apple die Nutzer von iPod und iPhone ab sofort mit diversen deutschen Fernsehserien.

Mit dabei: Die Büroserie „Stromberg“, die Comedy-Produktion „Tramitz and Friends“, die Actionserie „GSG9“ und das ZDF-Zukunftsszenario „2057“. Hinzu kommen die deutschen Fassungen der US-Serien „Lost“, „Desperate Housewives“, „Grey’s Anatomy“ oder „South Park.“ Pro Folge müssen zwischen 1,99 Euro und 2,49 Euro gezahlt werden – auch für die ZDF-Produktionen. Insgesamt stehen 35 Serien von Pro 7 und Sat 1, ZDF und Brainpool sowie von den US-Sendern ABC und MTV in den virtuellen Regalen. Die Qualität der Videos liegt auf DVD-Niveau, wenn sie am PC oder im Fernsehen betrachtet werden.

In Amerika ist es schon seit zweieinhalb Jahren möglich, bekannte und erfolgreiche TV-Produktionen über iTunes anzuschauen und auf einem mobilen Multimediagerät wie dem iPod oder seit Ende letzten Jahres auch dem iPhone unterwegs anzuschauen. Dass es in Deutschland länger dauerte, begründete Apple mit den schwierigen Verhandlungen über die Ausstrahlungsrechte. Nach wie vor fehlen Produktionen der ARD und der RTL-Senderfamilie, auch Film-Blockbuster suchen die Nutzer vergeblich. Ob und wann die beiden Senderverbünde dazukommen, konnte der deutsche Apple-Sprecher nicht sagen: „Uns war es wichtig, jetzt mit einem sehr guten Angebot zu starten.“ Mit den anderen Sendern befinde man sich in Gesprächen und werde das Angebot Woche für Woche updaten, sagte Georg Albrecht. In den USA hat Apple seit Oktober 2005 über 125 Millionen Videos verkauft. Seit September 2006 können online auch Kinofilme gekauft und seit Januar 2008 auch geliehen werden.

Während das ZDF und Apple im Internet zusammengekommen sind, müssen die Mainzer ihre Pläne für eine Online-Kooperation mit dem Süddeutschen Verlag verschieben. Die Gespräche ruhen derzeit wegen der Veränderungen in der Gesellschafterstruktur des Münchner Zeitungshauses, bestätigte das ZDF am Mittwoch, dementierte aber Berichte, nach denen die Zusammenarbeit bereits geplatzt sei. Man sei auch mit anderen Verlagen im Gespräch. „Ich gehe schon davon aus, dass in nächster Zukunft eine Kooperation zustande kommt“, sagte ein ZDF-Sprecher.

Quelle

2008-04-02

25 Prozent geben dem Apple-Handy den Vorzug vor einem Notebook

Die Marktforscher von Rubicon Consulting haben das Nutzerverhalten von 460 Iphone-Besitzern in den USA untersucht. Laut der am Montag veröffentlichen Studie (PDF) bezeichneten die meisten Nutzer E-Mail als die wichtigste Funktion des Apple-Smartphones.

Die Untersuchung zeigt außerdem, dass die meisten Iphone-Nutzer zum Zeitpunkt der Anschaffung bereits mit Produkten von Apple vertraut waren. Nur 26 Prozent hatten niemals zuvor einen Ipod oder einen Mac-Computer benutzt. Fast 50 Prozent der Befragten besitzen mit dem Iphone zum ersten mal ein Smartphone, 13,9 Prozent hatten zuvor ein Gerät mit Windows Mobile und 13 Prozent einen Blackberry.

Mit fast 75 Prozent gab eine deutliche Mehrheit an, mit dem Iphone öfter das mobile Internet zu nutzen als mit ihrem vorherigen Handy. Über ein Viertel der Befragten räumte dem Iphone sogar den Vorzug vor einem Notebook ein.

Auch die Mobilfunkbranche spürt die Auswirkungen des Iphones. So wechselten 47 Prozent der Umfrageteilnehmer den Provider, um das Apple-Handy nutzen zu können. Im Durchschnitt erhöhte sich ihre jährliche Mobilfunkrechnung um 24 Prozent oder 228 Dollar.

Trotz einer sehr hohen Kundenzufriedenheit gibt es der Studie zufolge aber auch Kritik am Iphone: Einige Nutzer vermissen eine Tastatur oder reklamieren die Größe des Gerätes sowie die Akkulaufzeit. Fast 40 Prozent berichten von Problemen bei der Darstellung von Webseiten im Browser.

Quelle

iPhone wird spieletauglich



Gesehen auf elhabib.at:

"Ein großes, hochwertiges Display, das nur per Touch gesteuert wird, ist doch die optimale Voraussetzung für coole, innovative 3D-Games. Um wirklich spiele tauglich zu werden, sind vier Dinge von Nöten: mehr Speicher, ein kleiner Mobile-Grafikchip, eine (virtuelle) Tastatur und abgespeckte Versionen gängiger 3D-Games. Diese Anforderungen sind durchaus umsetzbar, daher plant Apple das neue „iPhoneG“ mit 36 Gigabyte Speicher auszustatten. Auch wie eine notwendige Tastatur aussehen könnte, hat man sich schon ausgedacht: das iPhone wird auf eine Docking-Station gesteckt, welche eine Tastatur auf den Tisch projiziert. Ein stark abgespeckter Intel Mobile Chip, der sich am Hauptspeicher bedient soll dann letztendlich die Games am Handy spielbar machen. Welche Spiele zu erwarten sind, ist noch nicht ganz geklärt, aber Versionen von World of Warcraft oder Crysis sind durchaus denkbar.
Ende des Jahres soll das neue iPhone am Markt kommen. Wer vorhat, sich das Gerät zuzulegen kann schon jetzt anfangen zu sparen, den ohne Vertrag wird es an die 1600€ kosten!!"

Quelle

2008-04-01

iPhone als Rechner

Gesehen auf Gizmodo:



"So sieht es jedenfalls dieses Konzept vor, bei dem ein neuartiger Halter für das Mobiltelefon als Dreh- und Angelpunkt geplant ist.

In diesem Halter soll sich ein Projektor befinden, der ein Abbild der QWERTY/QWERTZ-Tastatur des iPhone auf eine glatte Oberfläche wirft, damit man sie dort bedienen kann.

Die Information, was man da eigentlich gerade getippt bzw. was für eine Bewegung man gemacht hat, erhält das Handy über Bewegungssensoren, die ebenfalls in dem Halter integriert sind.

Derzeit noch alles Zukunftsmusik, aber angesichts der zunehmenden Prozessorleistung bei Smartphones und der Verbreitung von Touchscreens, nichts, was man nicht in absehbarer Zeit im Laden sehen dürfte."

Quelle